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Im Hiroshima Peace Memorial Museum gibt’s makabererweise (?) … kurioserweise (?) … eine Ausstellung zur Atombombe welche die Stadt zerstørt hat. Das ist einer der wenigen Plaetze an denen Trinitit …

… zu sehen ist.

Da ich aus dem Hauptteil der Ausstellung schon raus war, dachte ich mir, dass Pietaet nicht mehr ganz so wichtig ist und habe mir erlaubt doch ein Foto zu machen.

OKOK … zwei Fotos, denn es wurde auch visualisiert wieviel … oder vielmehr wie wenig von den 48 kg Uran ueberhaupt gespalten wurde (Daumen zum Vergleich):

Das war letztlich weniger als 1 kg.

Das ist schon deutlich laenger her als ich da war:

… … … verdammt … das war vor ueber zwei Jahrzehnten …

Wo ich schonmal hier bin kann ich auch ein Bonusbild davon zeige, wie ich vor auf einer Zeitzonengrenze stehe … oder eher halb liege:

Die geht naemlich an der Grenze zwischen Nevada und Arizona lang … aber weil Arizona nicht den Quatsch mit der Sommerzeit mitmacht, gehen die Uhren in den Tuermchen auf den beiden Seiten des Hoover Damms fuer die Haelfte des Jahres gleich.

Wenn man durch die baulichen Sehenswuerdigkeiten Japans schlendert und dabei auch die Informationstafeln studiert, liest man eher selten, dass das Originalgebaeude sind, die man sich gerade anschaut. Wenn ich mich jetzt beim Schreiben zurueck erinnere wuerde ich sogar behaupten, dass ich das nie gelesen habe. Alles scheint da permanent abgebrannt (und dann wieder aufgebaut) zu sein. … Naja … natuerlich nicht permanent im Wortsinne … aber bei architektonischen Strukturen die es seit ein paar Jahrhunderten gibt, liest man von ungeplanten Dekonstruktionen mittels Feuer øfter mal.

Mich duenkt, dass Feuer durch umgekippte Kerzen erstaunlich selten waren. Das wundert mich gar nicht. Eine Kultur die seit Jahrtausenden in Holzhaeusern mit urst viel Papier um sich drumrum wohnt, muss wohl zwangslaeufig ein intuitives Bewusstsein fuer die Gaefaehrlichkeit von offenem Feuer entwickeln. Damit einher gehen entsprechende Verhaltensweise auf individueller Ebene (Vorsicht und Doppelchecks) und bzgl. der gesamten Gesellschaft (leider vermutlich buchstaebliches „einblaeuen“ … also verpruegeln … von Regeln im Umgang mit Feuer schon im fruehen Kindesalter).
Das heiszt natuerlich nicht, dass es keine Feuerunfaelle gab.

Ich kann mich auch nicht dran erinnern, dass ich gelesen haette, dass die Gebaeude regelmaeszig waehrend Kriegshandlungen niedergebrannt wurden. Auch das wundert mich nicht. Das lag natuerlich nicht daran, dass das alles Menschenfreunde waren — Leute umbringen war naemlich kein Problem. Aber zum Einen wollte man als Angreifer die Burg natuerlich selbst haben. Und zum Anderen kann die besiegte Seite relativ leicht ganze Staedte des Siegers niederbrennen. Dafuer braucht man keine Armee, sondern nur drei Spione (oder so), die in der Nacht durch die Stadt schleichen und an strategisch guenstigen Orten Feuer legen. Oder anders: das war wohl ein ungeschriebenes Gesetz, dass man das nicht macht (und ja, es gibt durchaus Normen im Krieg … hier eine Art Metadiskussion diesbezueglich … *hust*).
Das heiszt natuerlich nicht, dass das niemals vorhgekommen ist (ich verweise wieder auf die verlinkte Metadiskussion).

Das sind im Groben die menschlichen Ursachen von niederbrennenden Gebaeuden … da schien die japanische Gesellschaft also was gegen getan zu haben. Bleibt noch die Natur in Form von Vulkanausbruechen und Blitzschlaegen. Gegen Erstere kann man bis heute nix machen, auszer sein Haus nicht am Fusze eines aktiven Vulkans zu bauen. Gegen Letztere konnte man auch nix machen … bis der Blitzableiter in der Mitte des 18. Jahrhunderts erfunden wurde.

Ich nehme an, dass eine fuer Holz- und Papirstrukturen derart relevante Erfindung sich selbst im abgeschotteten Japan schnell herumgesprochen hat … und entsprechend schnell angewandt wurde.
Hier …

… sieht man einen historischen Blitzableiter zwischen den noch viel historischeren Gebaeuden des alten imperialen Palasts in Kyoto. Ich muss zugeben, dass der ein bisschen kurios wirkt und als ob er am falschen Platz steht. Was aber vermutlich genau der Grund war, warum ich’s fotografiert habe. Leider gab’s keine Informationstafel dazu.

Bei der Rundreise in Schottland in 2024, musste ich das Loch Ness natuerlich besuchen:

Man sieht an den Wolken, dass der Tag an sich nicht gerade sonnig und warm war. Und auch das Wasser war kalt.

Nun konnte ich aber nicht beim Loch Ness sein um dann hinterher kleinlaut eingestehen zu muessen, dass ich nicht auch „drin“ war … naja … wenn die Fuesze im Wassser sind, dann zaehlt das als „ich bin im Loch Ness gewesen“.

Ach so … Nessie war weit und breit nicht zu sehen.

… Kernkraftwerk, hat nuescht mit diesen gigantischen Møhren …

… zu tun (verdammt … ich haette ’ne Banane als Maszstab daneben legen sollen). Da bin ich mir ganz sicher … wirklich … auch wenn sich das vermutlich anders liest.

Ich gebe aber zu, dass mir dieser Gedanke kam, als ich solche Møhrchen zum ersten Mal sah. Das fand ich in dem Moment witzig und hab das Gemuese deswegen fotografiert. Spaeter stellte sich heraus, dass es die ueberall in Japan gibt und das nunmal Karotten sind wie die Japaner sie erwarten … wobei von hier aus gesehen natuerlich „ueberall in Japan“ immer noch ziemlich nahe an besagtem Ungluecksort ist.

Ach ja … auf dem blauen Aufkleber steht: Made in Ibaraki Prefecture … welche dann doch direkt neben der Fukushima Prefecture liegt … das hat aber trotzdem nix mit der grøsze des Gemueses zu tun!

Es ist schon eine Weile her als der letzte Beitrag in dieser Reihe erschien. Aber wir bleiben im selben Land, ja der selben Stadt und dem selben Tag. Denn hier …

… stehe ich vor dem Gebaeude in dem das Elektron entdeckt wurde … und das Neutron … und die Struktur der DNA … um nur die bekanntesten Dinge zu nennen. Fetzt wa.

Mittlerweile gehørt in dem Gebaeude nix mehr zur Physik und das Laboratorium das diesen Namen traegt ist 2025 bereits zum zweiten Mal wegen Platzmangel umgezogen … das Elektron kann aber nur ein Mal entdeckt werden und deswegen musste ich mich natuerlich vor dessen Entdeckungsort stellen.

Da dies der Silvesterbeitrag ist, konnte ich beim Titel nicht widerstehen … ansonsten hat das Thema dieses Beitrags herzlich wenig damit zu tun.

Wir verbleiben fuer einen weiteren Beitrag in Kagoshima. Und die heutige Kuriositaet faellt in ein Themengebiet, was auch hier bereits auftauchte — immer und ueberall praesenter Katastrophenschutz. „Kuriositaet“ ist natuerlich nicht als „komisch“ oder gar „lustig“, sondern im Sinne von „verblueffend“ bzw. „Neugier ausløsend“ gemeint. Was es fuer uns Mitteleuropaer, die wir in einer gelogisch ziemlich stabilen Region leben, tatsaechlich der Fall ist. Denn das Aufschieben der Alpen scheint z.Z. nicht so kraeftig vonstatten zu gehen … und ich hier in Norwegen lebe ja sowieso in einer der geologisch aeltesten, an der Oberflaeche befindlichen (!), leicht zugaenglichen (!) und ausgedehnten (!), geologischen Formationen. Bei mir zu Hause ist das also schon per definitionem geologisch stabil, denn ansonsten gaeb’s das hier alles gar nicht mehr. Jaja, es gibt noch sehr (!) viel aeltere Gesteinsformationen, manche davon sogar aus dem Hadaikum (!), aber das faellt dann alles aufgrund der zusaetzlich angegebenen Qualifikationen raus … das hab ich geschickt eingefaedelt, wa!

Aber ich schwoff ab. Denn eigtl. wollte ich sagen, dass Japan (geologisch gesehen ein Baby) nicht nur von Erdbeben, sondern auch von Vulkanen geplagt ist — liegt es doch im pazifischen Feuerring. Und weil Kagoshima direkt neben einem aktiven Vulkan liegt, versucht unser Planet diese Stadt (menschlich gesehen) langsam aber (geologisch gesehen) stetig zu begraben.
Besagte Menschen muessen die aus den Tiefen der guten alten Erde ausgespuckten Materialien dann wieder wegraeumen, denn wenn Mitglieder unserer Spezies erstmal ’n Platz gefunden haben, an dem es fetzt, lassen wir uns nicht so leicht vertreiben.
Oder anders: jede(r) muss die auf sein (oder ihr) Haupt gefallene Asche zwar selber auffegen, aber damit das dann nicht alle ins Meer kippen, wird das von den Steuerzahlern dafuer bezahlten Diensten an gekennzeichneten Sammelstellen abgeholt. Letztere sind durch solcherart Schilder …

… gekennzeichnet … und beim Spaziergang durch die Stadt, sind die mir altem Europaer sofort ins Auge gefallen, eben weil solche Zustaende fuer uns so unbekannt sind … OKOK … ich gebe zu, dass lag auch daran, weil da der Vulkan so prominent drauf abgebildet ist … wobei ich denke, dass ich auch ohne diese visuelle Hilfe nach ein paar Schildern versucht haette herauszufinden, was die bedeuten.

Ich lasse euch, meine lieben Leserinnen und Leser, damit natuerlich nicht alleine, deswegen hier die Uebersetzung:

So, genug dazu … ich wuensche einen guten Rutsch und ein fantastisches 2026.

Heute etwas ganz Besonderes, passend zur Weihnachtszeit und den herrschenden Temperaturen; naemlich das wirklich und wahrhaftig allererste Thermometer mit einer Celsiusskala:

Das kann man im Gustavianum (durchaus einen Besuch wert) in Uppsala (dito) anschauen.

Links ist noch der originale Draht mit dem Celsius (mit Vornamen Anders, nicht wie man mglw. denken mag „Grad“ … *kicher*) das damals, in der ersten Haelfte des 18. Jahrhunderts, an Sachen gehangen hat.

Aber das wirklich Interessante ist, natuerlich die Skala. Ihr, meine lieben Leserinnen und Leser, solltet mal auf das Bild klicken und reinzoomen; die Skala ist naemlich falsch herum. Oder anders gesagt: zu Celsius Zeiten hat man sich im Winter verbrueht, wenn man raus gegangen ist … waren schon heftige Zeiten damals.

Celsius hat die Skala bis zu seinem Tode „falsch herum“ (fuer ihn natuerlich richtig rum) benutzt. Aber schon ein Jahr nach seinem (fruehen … 44 Jahre wurde Anders nur alt) Tod, hat Carl (ausnahmsweise nicht Marx, sondern Linneus) es nicht mehr ausgehalten und das ganze richtig rum gedreht.

Abschlieszend eine Sache, die man wohl nur Ironie des Schicksals nennen kann. Ich erwaehnte vor laengerer Zeit, wie schwer es vormals war Temperatur richtig zu messen. Entsprechend viele kluge Køpfe haben sich dran versucht. Und jeder hat sich natuerlich eine eigene Skala, mit anderen Referenzpunkten fuer Null und Einhundert (oder so) erdacht. Einer davon war Delisle (der hiesz auch nicht „Grad“ mit Vornamen sondern Joseph-Nicolas) und der hat die von ihm gebauten Thermomter an andere Natuerforscher geschickt, damit die das benutzen.
Eigentlich voll geschicktes Marketing, wenn man seinen Namen in Geschichtsbuechern sehen will … Anders nun dachte sich (wie alle anderen … Wortspielkasse), dass er auch seine eigene Skala will. Das ist natuerlich die Skala, die es bis in unsere heutige Zeit geschafft hat und die wir mit Celsius‘ Namen versehen haben … ganz ohne „Marketing“ und obwohl Joseph-Nicolas deutlich laenger lebte und eigtl. mehr Zeit hatte seine Temperatureinteilung zu verbreiten.

Ich wuensche ein frohe Weihnacht, mit hoffentlich viel Schnee, sodass ich zeitnah Slalom fahren kann.

Puuuh … jetzt ist deutlich ueber ein Jahr vergangen seitdem ich den abschlieszenden Beitrag dieser Miniserie versprach. Ich kann mich erstmal nur wiederholen:

Es waren dann erstmal andere Sachen zu tun und auch keine Lust vorhanden das hier zu schreiben.

Das ist halt ein Nachteil an der deutlich verminderten Beitragsfrequenz. Und dann kann ich mich gleich nochmal wiederholen:

Nun sitze ich aber gerade (und noch eine Weile) im Zug und habe zwar immer noch keine Lust … aber auch nix anderes zu tun. Selbstueberredung sei dank folgt dem ersten [zweiten] Teil endlich mal der zweite [abschlieszende] Teil.

Zur Erinnerung: bei der hier besprochenen Hormesis ging es darum, dass SEHR (!) niedrig dosierte radioaktive Strahlung mglw. (!), auf ganze Bevølkerungsgruppen gesehen (!), GANZ (!) leichte, krebsvorbeugende Wirkung haben kønnte (!).
Ich hatte einen møglichen Mechansmus vorgeschlagen (und lese gerade, dass ich in den groben Zuegen damit gar nicht mal so falsch lag). Ehrlich gesagt, nachdem ich jetzt ’n paar Artikel darueber gesichtet habe, bin ich ziemlich ueberzeugt, dass der Effekt echt ist.

Und hier geht’s dann los mit dem was ich eigtl. sagen will. Die potentiellen positiven Effekte sind so klein gemessen am nøtigen Aufwand, dass das praktisch einfach nicht umsetzbar ist. Wie zum Teufel soll man denn die gesamte Menschheit (sehr) leichter Strahlung aussetzen? Das Problem ist naemlich technischer (und damit menschlicher) Natur, denn man darf dabei zu KEINER Zeit Fehler machen, denn relativ wenige Fehler wuerden die recht kleinen positiven Effekte im Gesamtbild ziemlich schnell zunichte machen.
Oder anders (an einem Beispiel): leiche Strahlung muss ja irgendwo herkommen, ich sag jetzt mal aus ’nem Kasten aus Blei. Die Abschwaechung kommt im einfachsten Fall vom Abstand zur Quelle zustande … UND davon wie weit die Klappe des Kastens auf ist.
Und da geht’s schon los, denn wieviele Leute bekommen nicht mal die Heizung richtig reguliert? Das ist sicherlich zu machen, wenn man technisch geschultes Personal in speziellen, dafuer vorgesehenen Einrichtungen hat. Sowas gibt’s ja heutzutage laengst, wir nennen das nur radiologische Abteilung und benutzen es aus anderen Gruenden. Aber wir wollen das auf der Ebene ganzer Bevølkerungen machen. Das muss also in den Schulen und Bueros oder Wohnhaeusern sein. Und da obliegt das alles unter der Kontrolle von deutlich weniger gut geschultem Personal.
Ein Beispiel aus einem anderen Sektor sind Flugzeuge und Autos. Erstere sind „spezielle Einrichtungen“ (weniger als 10 % des Personentransports (Figure 2) in der EU geschieht mit dem Flugzeug) mit gut geschultem Personal auf allen Ebenen und entsprechend wenige Unfaelle gibt es. Jeder Depp darf hingegen Auto fahren (fast 80 %) und die Kompetenzen sowohl der Fahrer als auch der Konstrukteure und Instandhalter ist … ich sag jetzt mal: durchwachsen. Entsprechend gab es 2019 weltweit ueber eine Million Verkehrstote. Niemand wuerde mit dem Flugzeug fliegen, wenn dabei so viele Menschen umkommen wuerden. Und das sind nur die Todesfaelle. Die Zahl der (oft schwer) Verletzten bzw. die Zahl der Unfaelle ist deutlich høher.

Und wie kommt da jetzt der Kapitalismus rein … nun ja … eben habe ich die Flugzeugindustrie als gutes Beispiel angefuehrt. Das ist als das „Best Case Scenario“ anzusehen und deswegen nehme ich das her und verweise nur auf das Boing 737 Max Debakel (und dort weiterfuehrende Links). Viele der in diesem Fall begangenen Fehler (mit hundertfacher Todesfolge!)  haetten vermieden werden kønnen, haetten die haesslichen Seiten des Kapitalismus dem nicht entgegen gestanden … und nun stelle man sich das mit ueberall auf der Welt verteilten Kaesten vor, die radioaktives Material enthalten.

Nun habe ich schon wieder viel dazu geschrieben und noch nicht das gesagt, was ich sagen wollte. Denn eigtl. wollte ich den Artikel, der zu dieser Miniserie fuehrte, an sich kritisieren … oder vielmehr einen guten Anteil der Artikel die ich zu dem Thema gesichtet (aber nicht alle vollstaendig und im Detail gelesen) habe. Denn selbst wenn ich mittlerweile davon ausgehe, dass die Behauptung wahr ist, so liest der (die) Artikel sich an viel zu vielen Stellen wie Lobbyarbeit fuer die Nuklearindustrie, weil die einfach keine Lust haben ihren „Dreck“ ordentlich weg zu machen (Kapitalismus eben).
Oder anders: eigentlich ist die ganze Sache ja etwas voll Tolles und Interessantes und etwas das sich lohnt weiter zu untersuchen. Aber aufgrund der Komplexitaet des Sachverhalts (nicht nur technisch) kann (und meiner Meinung nach wird) eine all zu breites bekannt werden dieser Sache, all zu leicht missbraucht werden … *seufz*

Oder noch anders: man hørt all zu oft von den Atomspinnern, das Folgende: „die Deutschen fuerchten sich vor Strahlung, dabei haben wir doch ueberall Hintergrundstrahlung“. Damit sollen natuerlich die meiner Meinung nach (sehr!) berechtigten Bedenken bzgl. der Gefahren der Atomkraft laecherlich gemacht werden … Propaganda der Kapitalisten ueblichen Verdaechtigen eben. Der fetzige Sachverhalt spielt der besagten Propaganda dabei leider in die Haende und hilft keineswegs, dass so subtile „kleine (!) Strahlungseffekte“ vernuenftig diskutiert werden kønnten.

Lange Rede kurzer Sinn: meiner Meinung nach sind die positiven Effekte sehr leichter Strahlung echt. ABER diese Effekte sind ziemlich klein und auch diffizil zu betrachten und das ist alles so kompliziert, dass das nicht sinnvoll umsetzbar ist und wir als Gesellschaft beim linearen Modell (jedwede Strahlung ist schlecht) bleiben sollten. Und so wuenschenswert ich auch eine ordentliche und breite Diskussion dieser Sache finden wuerde, so denke ich, dass dies viel eher eine Buechse der Pandora ist, die unter den derzeitigen gesellschaftlichen Umstaende zum Wohle aller besser geschlossen bleiben sollte.

Und damit hab ich diese Miniserie endlich abgeschlossen.

Ich habe einen witzigen Nachtrag zum Spielverderber, der aber meinen dort hervorgehobenen Punkt doppelt unterstreicht:

Quelle … ich habe nicht versucht rauszufinden, wo das Original herkam und wer der originale Autor ist … das ist vermutlich ohnehin wenig erfolgsversrpechend.

Aber echt mal! … tihihi

Bei der Quelle denke ich zwar mittlerweile all zu oft, dass solche Interaktionen nicht echt, sondern gestellt sind, weil irgendwer damit „Internetpunkte ernten“ will.
Aber selbst wenn, so tut das der Witzigkeit in diesem Fall keinen Abbruch und wie oben gesagt, illustriert’s selbst im solch einem Fall sehr schøn mein Spielverderberargument.

In meinen Kopf nehm ich das aber als echt, einfach weil das Universum dadurch etwas lustiger wird :).